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klick zum VergrößernSouvenirs an die Bibliophilenabende
Einzigstes ganz handgefertictes Original=Exemplar für Dr. E. F. Tuchmann von seinem Hans Freese,
Berlin, 1927
Wiedergabe von einer Versammlung des BBA im Original aus dem Nachlaß des Beschenkten, derzeit im Bestand des Antiquariats Hartmut Erlemann.
klick zum VergrößernO[ppenheim, L[ouis, [1879-1936]. Stiftungsfest des Berliner Bibliophilen-Abend am 3. Februar 1925 im Hotel Prinz Albrecht.
Bln.: Hausdruckerei der H. Berthold AG. 1925. 4 nn. S. Illustr. OKlappkarte m. Lithographie. 8° (200 x 139 mm) Einzige Ausgabe. F. von Biedermann, "Fünfundzwanzig Jahre Berliner Bibliophilen-Abend", S. 35. Karikaturistische Darstellung eines bibliophilen Sammlers und Mitglieds einer Bibliophilen-Vereinigung: Älterer Sammler in Sessel mit eingelassenem Bücherbord unter der Armlehne, Rücken des Sessels in Form eines gefüllten Bücherregals; die Hände auf dem prall gefüllten Bauch ineinander geschlagen, mit um den Hals gebundener Serviette und geöffnetem Mund, auf den 4 gebundene Bücher mit Flügeln zu fliegen. Darunter kalligraphischer Eintrag in schwarzer Tinte: "Herr Dr. A. Horodisch". Die graphische Umschreibung für die Ursache und den Nutzen einer Mitgliedschaft in einer Bibliophilen-Gesellschaft ist deutlich: Der kostenlose Empfang von Gaben und das Festmahl zur Kontaktpflege mit Gleichgesinnten. - Im Stein monogrammiert "L[ouis] O[ppenheim]". Mit Menü und Weinauswahl. In kleiner Auflage in einer Kursiv-Antiqua in Rot und Schwarz auf Deutsch-Japan gdruckt. - L. Oppenheim war Werbegraphiker und Plakatkünstler (Reichsbahn, Persil etc.), der für die Schriftgießerei H. Berthold AG, Berlin, Schriften entworfen und 2 Menü-Karten (1925 und 1928) für das Stiftungsfest gestaltet hat. (Antiquariat Hartmut Erlemann)
klick zum VergrößernBehmer, Marcus, [1879-1958]. Stiftungsfest 15. III. 1929: Speisefolge.
Bln.: Hausdruckerei der H. Berthold AG 1929. 4 nn. S., Illustr. OKlappkarte m. Zinkätzung nach Federzeichnung von M. Behmer. Kl. qu.-8°(116 x 139 mm). Einzige Ausgabe. F. von Biedermann, "Fünfundzwanzig Jahre Berliner Bibliophilen-Abend", Anthropomorphisch verfremdete Tiergestalten, wo möglich Rabenkrähe, Schaf und Hamster zu Fuß zum Stifungsfest, wobei die Rabenkrähe eine Wimpelfahne schwenkt und in einer Kiepe die bibliophilen Stiftungsdrucke trägt, das Schaf einen Flechtkorb mit den Leckereien schleppt, der Hamster mit Zylinderhut die Festlichkeit des Stiftungsfestes betont. In die Gestaltung der Tiere wurden die Buchstaben "BBA" integriert. Im Stock monogrammiert: "M[arcus] B[ehmer". Mit Menü und Weinauswahl. Satz aus Original-Unger-Fraktur und in kleiner Auflage auf Deutsch-Japan gedruckt. - Unter Bütten-Passepartout angefalzt. (Antiquariat Hartmut Erlemann)
klick zum VergrößernSpeisekarte zum Festessen des BBA am 18. März 1933.
Erstaunlich und beeindruckend, dass die Speisekarte im entscheidenen Jahr 1933 noch von einer deutsch-jüdischen Graphikerin gestaltet werden durfte, der 2. Frau von A. Horodisch, die sich nach der Heirat 1934 in England dann Garnman, auch Garman, nannte. Der geladene Dr. Otto Bettmann war nur kurzfristig Mitglied des BBA, da er erst 1930 als Kustos bei der Berliner Kunstbibliothek eingestellt wurde, bereits 1933 als Jude keine Arbeitserlaubnis mehr bekam und 1935 in die USA auswandern musste und da berühmt wurde. (Antiquariat Hartmut Erlemann
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